Ausbildung

Wir wollen nur das Beste für unseren vierbeinigen Begleiter. Welpenkurse, Kurse die das tägliche Zusammenleben simulieren, Kurse für die Beweglichkeit und den Spürsinn unseres Lieblings und vieles mehr sind dabei mit am Start.

Welpenkurs

Der Welpenkurs dient in der Hauptsache dazu, spielerisch zu lernen sich aufeinander einzustellen. Das gilt sowohl für die Beziehung von Junghunden untereinander, als auch für die Beziehung Mensch – Hund. Schon im Alter von 8 Wochen kann mit der Welpen-Ausbildung begonnen werden. Welpenkurse sind eine Art Vorschule für Ihren Vierbeiner und besonders wichtig für die Sozialisierung, sowohl mit anderen Hunden als auch mit Menschen. Lernziel für den Menschen: ein besseres Zusammenleben und das Lernen des Umganges mit dem Hund.

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Welpenkurs

Begleithundesport

Bei dieser Sportart wird der Hund in Gehorsams- und Gewandtheitsübungen ausgebildet und ist für jede Rasse und jede Größe des Hundes geeignet. Bei der Führung eines Begleithundes wird die Verbindung zwischen Mensch und Hund in einem hohen Maß gefördert. Die Ausbildung ist in vier Prüfungsstufen BH-VT, IBGH-1, IBGH-2 und IBGH-3 eingeteilt.

Ihr Hund lernt mit und ohne Leine zu folgen, sich auf Befehl hinzusetzen, hinzulegen, zu Ihnen zu kommen und unter Ablenkung liegen zu bleiben. In späterer Folge auch noch das Bringen und Voraussenden.

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Begleithundesport
Begleithundesport

Agilitytraining

Agility steht für Behändigkeit auf sechs Beinen. Der Hund bewältigt auf einem Parcours Hindernisse in verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Der Parcours besteht aus vielen verschiedenen Hindernissen, deren Anordnung werden laufend variiert. Der Hundeführer hat vor dem Lauf die Möglichkeit – ohne Hund – die Reihenfolge und den Verlauf der Geräte „auswendig“ zu lernen. Das Ziel ist, den Hund über den vorgegebenen Parcours so schnell wie möglich und fehlerfrei zu führen. Es gewinnt das schnellste Team mit der geringsten Fehleranzahl.

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Breitensport

Breitensport ist eine Hundesportart, bei der Spaß und Freude an der gemeinsamen sportlichen Betätigung von Hund und Hundeführer im Vordergrund stehen. Der Breitensport-Vierkampf ist eine Kombination einer Breitensport-Unterordnung mit drei Laufbewerben, die von Hund und Hundesportler gemeinsam zu absolvieren sind. Durch die Einteilung in verschiedene Altersklassen erfolgt ein direkter sportlicher Vergleich mit annähernd gleichaltrigen Hundeführern.

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Fährtenarbeit

Basierend auf der hochausgebildeten Riechfähigkeit des Hundes hat sich der Fährtenhundesport entwickelt. Der Hund soll der Spur eines Menschen möglichst genau folgen und verlorene Gegenstände anzeigen. Dabei soll der Hund nicht nur sein Ziel erreichen, sondern die Fährte gleichmäßig mit tiefer Nase und konzentriert absuchen. Diese Sportart ist sowohl für den Hund als auch für den Hundeführer eine schöne Freiluftbetätigung und fördert gleichzeitig die natürliche Veranlagung des Tieres.

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Gebrauchshundesport

Sportschutz bietet sich für Sportfreunde an, die mit ihrem Hund bereits einen Grundgehorsam erarbeitet haben. Der Hund sollte gesund sein, gern spielen und kein aggressives Verhalten gegenüber Menschen im normalen sozialen Umgang zeigen. Beute jagen, fangen, erkämpfen und verteidigen war für den Urahn des Hundes lebensnotwendig. Diese Verhaltensweise ist bei den meisten Haushunden noch stark ausgeprägt, genau darum geht es im Sportschutz.

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Rettungshunde

Die Ausbildung ist für Hund und Mensch sehr anspruchsvoll denn Rettungshundearbeit ist eine Teamarbeit, bei der Hund und Hundeführer mehr Partner als bei vielen anderen Hundesportarten sind. Der Hund muss lernen, selbständig zu sein, und bei Aufnahme einer menschlichen Witterung auch dorthin vorzudringen, wo andere Hunde schon lange nicht mehr hingehen würden. Innerhalb der Rettungshunde-Ausbildung gibt es verschiedene Sparten: Trümmersuche, Flächensuch, Fährtensuch, Lawinensuche und Wasserrettung.

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Obedience

Obedience, auch die hohe Schule des Gehorsams genannt, bedeutet übersetzt nichts anderes als „Gehorsam“ und kommt, wie so vieles im Hundesport, aus England. Die dabei zu zeigenden Übungen verlangen ein konzentriertes und dabei freudiges, harmonisches Zusammenspiel von Hund und Hundeführer. Zudem geht es um ein hohes Maß an Exaktheit in der Ausführung sowohl bei den Übungen eng beim Hundeführer als auch bei den Bring- und Distanzübungen.

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Rally Obedience

Spaß an der gemeinsamen Beschäftigung und Zusammenarbeit sowie das freudige Erarbeiten der Grundkommandos, die die Schilder symbolisieren, stehen beim Rally-Obedience im Vordergrund. Im Gegensatz zur üblichen Begleithundeprüfung, bei der immer das gleiche Schema verlangt wird, warten bei Rally-Obedience dank der immer wechselnden Parcours immer neue Überraschungen und Herausforderungen auf die Teams. So wird das Training nie langweilig! Aber auch für Turnierhundesportler bringt Rally-Obedience so eine angenehme Abwechslung mit sich.

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